Elektroakupunktur
Normalerweise wird der Akupunkturpunkt mit einer Nadel behandelt, um den Energiestrom zu öffnen. Aber der Punkt kann uns auch als Informationszentrum dienen. Ein einfaches Testgerät erlaubt dem Arzt, Antworten auf die folgenden Fragen zu finden:
Es begann vor ungefähr 40 Jahren. Wir müssen Dr. Voll, einem deutschen Arzt für die Entdeckung danken, daß man „kranke“ Akupunkturpunkte korrigieren kann. Er hat festgestellt daß der Akupunkturpunkt einen Meßwert von 50 Skaleneinheiten auf seinem Meßgerät zeigen sollte. Alles unter 50 wäre Yin und alles über 50 wäre Yang, z.B. wenn der Leberakupunkturpunkt 35 anzeigt, leidet der Patient, auch wenn das Blutbild normal ist, unter einer chronischen degenerativen Leberkrankheit. Resultate über 50 bedeuteten eine akute Leberentzündung.
Seine Entdeckung war, daß er Akupunkturpunkte für jedes Organ fand und heilende Mittel ausprobierte, die die Akupunkturpunkte und dadurch die betreffende Organe normalisierten. Es wird gesagt, daß seine Frau, die einen Akupunkturpunkt mit einem niedrigen Wert hatte, eines Tages plötzlich einen normalen Wert von 50 zeigte. Dr. Voll überprüfte das Messgerät, konnte aber dieses Phänomen nicht erklären bis er merkte, daß seine Frau ihr Heilmittel in der anderen Hand hielt - etwas was sie bei dem ersten Test nicht gemacht hatte. Er begriff, daß das Mittel, ohne eingenommen zu werden und nur in dem es in der Hand gehalten wurde, den Akupunkturpunkt normalisieren konnte. Er glaubte, daß dieses Ereignis mit der Physik zusammenhing.
Viele Jahre später bekam Dr. Rubbia, Leiter des CERN in Genf, den Nobelpreis für seine Feststellung: „Was man nicht anfassen oder sehen kann ist ein milliardenmal weiter verbreitet als die Materie.“ Man spricht von elektromagnetischen Wellenfeldern die von aller Materie produziert werden. Eigentlich ist die meiste Materie reine Energie. Dr. Voll hatte den Gallenakupunkturpunkt seiner Frau durch das elektromagnetische Wellenfeld des Mittels, das seine Frau in der Hand hielt, normalisiert. Sobald seine Frau das Mittel aus der Hand legte zeigte der Akupunkturpunkt wieder niedrig an. Das Energiefeld des Gallenmittels normalisierte das elektromagnetische Wellenfeld des Gallenakupunkturpunkts und folglich die Gallenfunktion. Das Mittel verbesserte offensichtlich die elektrophysikalischen Testresultate.
Und Dr. Voll wußte, daß, wenn der Akupunkturpunkt 50 zeigte, das betreffende Organ auch optimal funktionierte. Er entdeckte, daß jede Substanz – ob chemisch oder natürlich - auch homöopatisch – den kranken Akupunkturpunkt heilen konnte. Er hat aber auch festgestellt, daß außer chemischen Substanzen, die manche Akupunkturpunkte korrigierten aber gleichzeitig andere Punkte verschlechterten, nur homöopatische Substanzen fähig waren, alle Akupunkturpunkte zu normalisieren. Jetzt war es seine Aufgabe, Substanzen zu finden die jeden veränderten Akupunkturpunkt wieder auf 50 bringen konnten. Später haben andere, wie z.B. Schimmel, Volls Testverfahren vereinfacht, indem sie sogenannte Filtergeräte verwendet haben. Heute können wir ohne jegliche Andeutung vom Patienten mit einem Akupunkturpunkt, statt mit mehreren wie es Voll tat, genaue Daten erarbeiten.
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