Elektroakupunktur

 

Normalerweise wird der Akupunkturpunkt mit einer Nadel behandelt, um den Energiestrom zu öffnen.  Aber der Punkt kann uns auch als Informationszentrum dienen. Ein einfaches Testgerät erlaubt dem Arzt, Antworten auf die folgenden Fragen zu finden:

 

  1. Welches Organ ist krank?
  2. Welches Organ ist für das kranke Organ verantwortlich?
  3. Welche Giftsubstanzen, wie Viren, Bakterien und Umweltsubstanzen, verursachen das Problem?
  4. „Füttert“ der Patient seine Erkrankung indem er Lebensmittel zu sich nimmt, gegen die er eine Intoleranz hat?
  5. Welches Spurenelement kann von dem Organ nicht aufgenommen werden?
  6. Welche Vitamine können nicht aufgenommen oder vom Organ nicht wahrgenommen werden?
  7. Welche Enzyme fehlen?
  8. Welche Hormone fehlen?
  9. Wie gesund ist das Immunsystem?
  10. Gibt es vererbte Substanzen, die die Krankheit auslösen?
  11. Welche Allergien stehen mit welchen Organen in Verbindung?
  12. Ist ein Autoimmunprozeß vorhanden?
  13. Welche Mittel, ob Pflanze, Enzym, Spurenelement, chemische oder homöopatische Substanz, könnten den Akupunkturpunkt normalisieren und dabei dem kranken Organ helfen?
  14. Welche radioaktive Substanz belastet den Koerper? 
  15. Wir testen etwa 40 000 Einzelgifte ueber den Akupunkturpunkt.

Es begann vor ungefähr 50 Jahren.  Wir müssen Dr. Reinhard Voll, einem deutschen Arzt für seine Entdeckung danken, daß man „kranke“ Akupunkturpunkte korrigieren kann. Jedes Organ korreliert mit bestimmten Akupunkturpunkten.  Er hat festgestellt daß ein gesunder Akupunkturpunkt einen Meßwert von 50 Skaleneinheiten auf seinem Meßgerät anzeigt. Ein Messwert unter 50 Skaleneinheiten zeigt einen Yin Zustand an (Degeneration) und ein Messwert über 50 einen Yang Zustand; enn zum beispielsweise l der Leberakupunkturpunkt 35 anzeigt, leidet der Patient, auch wenn das Blutbild und Blutuntersuchungen normale Werte ergeben haben, unter einer chronischen degenerativen Leberkrankheit.  Resultate über 50 bedeuteten eine akute Leberentzündung. 

 

Sein Verdienst war es, daß er den zugehörigen Akupunkturpunkt für jedes Organ fand und heilende Mittel austestete, welche den jeweilgen Akupunkturpunkt und dadurch das betreffende Organ normalisierten.

 

Es wird gesagt, daß seine Frau, welche an einer Gallenerkrankung litt und  folglich einen  niedrigen Messwert an ihrem Gallen-Akupunkturpunkt aufwies, eines Tages plötzlich einen normalen Wert von 50 zeigte.  Dr. Voll überprüfte das Messgerät, konnte aber dieses Phänomen nicht erklären bis er merkte, daß seine Frau ihr Gallen- Heilmittel in der anderen Hand hielt - etwas was sie bei dem ersten Test nicht gemacht hatte.  Er folgerte daraus, daß das Mittel, ohne eingenommen zu werden und nur in dem es in der Hand gehalten wurde, den Akupunkturpunkt normalisieren konnte.  Er glaubte, daß dieses Phänomen mit physikalischen Gesetzen und nicht mit einem chemischen Geschehen zusammenhängen musste. 

 

Viele Jahre später bekam Dr. Rubbia, Leiter des CERN in Genf, den Nobelpreis für seine Feststellung:   „Was man nicht anfassen oder sehen kann ist ein milliardenmal grösser und bedeutender als die Materie.“  Man spricht von elektromagnetischen Wellenfeldern, welche die "Grundsubstanz" aller Materie bilden. Eigentlich ist die Materie reine Energie.  Dr. Voll hatte den Gallenakupunkturpunkt seiner Frau durch das elektromagnetische Wellenfeld des Mittels, das seine Frau in der anderen Hand hielt, normalisiert.  Sobald seine Frau das Mittel aus der Hand legte zeigte der Akupunkturpunkt wieder einen niedrigen Wert  an. Das Energiefeld des Gallenmittels normalisierte das elektromagnetische Wellenfeld des Gallenakupunkturpunkts und folglich die Gallenfunktion.  Das Mittel verbesserte offensichtlich die elektro-physikalischen Testresultate. 

 

Dr. Voll wußte, daß, wenn ein Akupunkturpunkt einen Messwert von 50 Skaleneinheiten anzeigte, das zugehörige Organ auch optimal funktionierte und regulierte. Er entdeckte, daß jede Substanz – ob chemisch oder natürlich - auch homöopatisch – den kranken Akupunkturpunkt 'heilen' konnte.  Interessant war jedoch, daß chemischen Substanzen zwar einige Akupunkturpunkte korrigierten aber gleichzeitig andere Punkte verschlechterten. Nur passende homöopatische Substanzen waren fähig , alle miteinander vernetzten Akupunkturpunkte zu normalisieren.  Jetzt sah er seine Aufgabe darin, Substanzen zu finden, die jeden veränderten Akupunkturpunkt wieder auf 50 bringen konnten. Mit anderen Worten: jede Erkrankung zeigt ein individuelles Muster von gestörten Akupunkturpunkten.  Später haben andere Aerzte, wie z.B. Dr. Dr. Helmut Schimmel, Volls Testverfahren vereinfacht, indem sie sogenannte Filtergeräte verwendet haben.  Entsprechend ist die Elektroakupunktur heute so weit ausgereift, dass der Therapeut ohne jegliche Hinweise des Patienten an einem einzigen Akupunkturpunkt, statt mit mehreren wie es Voll tat, genaueste Daten der vorliegenden Erkrankung erarbeiten kann. Diese Messergebnisse sind bei jedem Patienten unterschiedlich und ganz individuell, auch wenn es sich um eine Erkrankung gleichen Namens handelt. Heilung ist folglich ein höchst individueller Vorgang - wie man sich eigentlich auch denken kann. denn jeder Mensch hat seine eigene Lebensgeschichte.